Suchen

Radio Grischa Newsticker

Di aktuellschta News us dr Region

Wetter

Davos

FR 18.05.2012
MAX.
11°
MIN.

Klosters

FR 18.05.2012
MAX.
13°
MIN.

 

SA 19.05.2012
MAX.
16°
MIN.

 

SA 19.05.2012
MAX.
17°
MIN.

» mehr Wetter

Webcams Davos Klosters


Rinerhorn, Blick auf Davos: 01.05.2012 15:09:48

Madrisa Blick Klosters: 01.05.2012 15:21:44

» weitere Webcams

Kontakt
Buchdruckerei Davos AG
Promenade 60
7270 Davos Platz
T. +41 (0)81 415 81 81

Leitplanken für künftige Wirtschaftsförderung

24.03.2011 Archiv Klosterser Zeitung

Leitplanken für künftige Wirtschaftsförderung

Am vergangenen Samstag führt die Bürgerlich-Demokratische Partei Graubünden ihren Thementag in Klosters Dorf durch.

Mit dem aktuellen Wirtschaftsförderungsgesetz verfügt der Kanton Graubünden über eine passende Grundlage zur Wirtschaftsförderung. Regierungsrat Hansjörg Trachsel erklärte in seinem Eröfnungsreferat, dass die Wirtschaftsförderung in unserem Kanton nicht in gleichem Tempo wie jene unseres Landes voranschreitet. Ein Wachstum von mindestens zwei Prozent, so Trachsel, sei unabdingbar, um mit der Entwicklung Schritt zu halten. Des Weiteren erläuterte Hansjörg Trachsel die Grundsätze des heutigen Gesetzes und ging später auf die Kriterien ein, welche eine einzelbetriebliche Förderung ermöglichen.


Gruppenarbeiten
Zu den Themen Gewerbe und Dienstleistungen, Industrie und Dienstleistungen, Tourismus, Waldwirtschaft, Energie und Wasserkraft sowie potenzialarme Räume und Landwirtschaft erstellten die Mitglieder der BDP Graubünden im Anschluss verschiedene Gruppenarbeiten. Deren Ergebnisse sollen aber sowohl in der Parteileitung wie auch in der Fraktion analysiert und weiter bearbeitet werden. Dass die Verfahren bei Betriebs- oder Baubewilligungen vereinfacht werden müssen, war nur einer der Schlüsse, zu dem die verschiedenen Gruppen kamen. Weitere Forderungen betrafen das Schaffen von Bildungsangeboten in dezentralen Gebieten oder die Beteiligung der direkten und indirekten Nutzniesser an der Finanzierung des Tourismusmarketings. Auch die Weiterverarbeitung des einheimischen Holzes in der Region sei nach wie vor anzustreben, um ein eine Zunahme der Forstdefizite in den Gemeinden zu mildern.

 

PDF-Ausgabe

 

Persönliches Abo