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Auch dieses Jahr treffen sich Wirtschaftskapitäne und politische Führer sowie Vertreter der Zivilgesellschaft, um über das «Wie weiter?» zu debattieren. Und selbstverständlich fehlen auch die Stimmen jener nicht, die dem Treffen
der Mächtigen jegliche Legitimation absprechen.
Barbara Gassler
«Der Kapitalismus in seiner gegenwärtigen Form passt nicht länger zu der uns umgebenden Welt», sagt der Gründer und Aufsichtsratsvorsitzende des World Economic Forum (WEF), Klaus Schwab, im Vorfeld des diesjährigen Treffens. «Wir haben es versäumt, die Lektionen der Finanzkrise von 2009 zu lernen. Es wird dringend eine weltweite Transformation gebraucht, und sie muss damit beginnen, wieder ein weltweites Gefühl der sozialen Verantwortung einzusetzen.» Folgerichtig heisst denn das Thema des Treffens 2012 «The Great Transforma-tion: Shaping New Models» (Die grosse Transformation: Neue Modelle schaffen) und fokussiert auf die Notwendigkeit, sich einem abgenutzten globalen System und einem anhaltenden wirtschaftlichen Unwohlsein zu stellen.
Den vollständigen Text finden Sie in der Ausgabe der Davoser Zeitung vom 24. Januar.
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