| FR 18.05.2012 | ||||||||
|
|
|||||||
| FR 18.05.2012 | ||||||||
|
|
|||||||
| SA 19.05.2012 | ||||||||
|
|
|||||||
| SA 19.05.2012 | ||||||||
|
|
|||||||

Sie führt triftige Gründe dafür ins Feld.
Pascal Spalinger
Das Hotel Sonnenberg gehört zu den traditionsreichsten Dreisternhotels der Region Davos. Der Bau ist mittlerweile allerdings in die Jahre gekommen – ein Jahrhundert geht nicht spurlos vorbei. Man hätte sich in nächster Zeit ohnehin entscheiden müssen, wie es mit dem «Sonnenberg» weitergehen solle, erklärt Pino Minelli auf Anfrage. An verschiedenen Orten stünden Reparaturen oder Renovationen an. Und weil auch die Zimmer nicht mehr dem neuesten Standard entsprächen, habe man sich entschlossen, das alt-ehrwürdige Hotel abzubrechen und an seiner Stelle einen Neubau zu realisieren.
64 statt 80 Betten
Beginn der Arbeiten soll im Jahr 2012 sein, die Inbetriebnahme des neuen Hotels ist für 2013 vorgesehen. Anstelle des heutigen Gebäudes soll ein fünfstöckiger Neubau entstehen mit 32 Doppelzimmern. Die Dienstleistungen bleiben jedoch weiterhin im Dreisternebereich, zudem sinkt die Zahl der Betten von 80 auf 64. Pino Minelli ist überzeugt, mit dem Konzept auf dem richtigen Weg zu sein. Man habe den Entscheid nach reiflicher Überlegung und in Rücksprache mit dem erfahrenen Architekten gefällt. «Das Hotel Sonnenberg soll auch in Zukunft die Mittelschicht ansprechen. Vier- und Fünfsternhotels gibt es in Davos genug. Wir sind überzeugt, dass auch ein gepflegtes Dreisternhotel eine ausgezeichnete Existenzchance hat.» Laut Minelli wird den zukünftigen Gästen alles geboten, was ein modernes Hotel ausmacht. Neben mit allem Komfort eingerichteten Zimmern soll ein Fitness- und Wellnesspark für die ganze Familie entstehen. Zielpublikum sei die Mittelklasse, wobei man Jüngeren und Älteren gleichermassen etwas bieten wolle, erklärt Pino Minelli.
Querfinanzierung
Zur Querfinanzierung soll auf dem gleichen Areal ein zweites Gebäude mit Miet- und Eigentumswohnungen entstehen. «Damit stehen wir finanziell auf gesunden Beinen», erklärt Minelli. Noch muss er sich aber bis am 13. Dezember gedulden. Denn dann endet die Einsprachefrist.
Hier gelangen Sie zur gesamten "DZ" PDF-Ausgabe: PDF-Ausgabe
Sichern Sie sich hier Ihr Online-Abonnement: Abobestellung