Volksinitiative will «Christlisch» grün behalten
29.07.2010
Archiv Klosterser Zeitung
Einwohner von Klosters haben eine Volksinitiative lanciert mit dem Ziel, die Bauvorhaben der Gemeinde Klosters-Serneus im Gebiet «Talbach–Christlisch» zu verunmöglichen.
Johannes Haltiner
Die Initiative will laut Flugblatt «Christlisch» für die Einheimischen, die Landwirtschaft und den Tourismus erhalten, «Christlisch» für Spaziergänger, den Wintersport wie Langlauf, Snowgarden, Polo genutzt werden können, aber auf jeden Fall keine Schulanlagen.
Als Initiativkomitee bzw. als Erstunterzeichner werden folgende Personen genannt:
Peter Guler in Monbiel, Vreni Haensli, Daniel Heldstab, Effi Huber-Buser und Ernesto Kaiser, alle in Klosters.
Die Gültigkeit der Initiative kann angezweifelt werden, verfügt sie doch über Land von privaten Besitzern in einer Weise, die ohne deren Zustimmung kaum rechtlich durchsetzbar sein dürfte. Auch kann ein unmittelbares wirtschaftliches Interesse der meisten Initianten nicht wegdiskutiert werden. Dennoch ...
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